UI/UX-Design für Produktmarken: Warum die Benutzeroberfläche Teil der Marke ist

TL;DR

Für eine Produktmarke sind UI/UX Teil der Marke selbst und keine separate Aufgabe im Bereich der Benutzerfreundlichkeit. Jeder Bildschirm, den ein Kunde berührt, stärkt entweder die Marke oder steht im Widerspruch zu ihr. Eine gute UI/UX macht das Produkt intuitiv und gleichzeitig markengerecht, sodass es einfach zu bedienen ist und sich wie ein Teil von Ihnen anfühlt · genau das ist es, was die erstmalige Nutzung zu einer Gewohnheit werden lässt.

Die meisten Marken investieren in das Logo und die Verpackung, übertragen die Gestaltung der eigentlichen Produktschnittstelle dann aber an denjenigen, der sie am besten umsetzen kann · und am Ende wirkt es, als handele es sich um ein anderes Unternehmen. Für eine Produktmarke ist das ein Fehler: Die Schnittstelle ist der Ort, an dem die Menschen die meiste Zeit mit Ihnen verbringen.

Über die Benutzeroberfläche wird die Marke erlebt

Ein Kunde sieht Ihr Logo vielleicht nur einmal, nutzt Ihr Produkt jedoch jeden Tag. Jeder Bildschirm, jede Schaltfläche, jeder Ablauf und jeder Leerzustand stärkt entweder die Marke oder untergräbt sie unmerklich. Eine UI/UX, die die Marke außer Acht lässt, führt zu einem Produkt, das zwar funktioniert, sich aber generisch anfühlt · und was generisch ist, bleibt nicht im Gedächtnis. Eine auf der Marke aufbauende UI/UX schafft etwas, das bei jeder Nutzung den Eindruck vermittelt, dass es genau zu Ihnen passt.

Benutzerfreundlichkeit und Marke schließen sich nicht gegenseitig aus

Es gibt den Irrglauben, dass „markengerecht“ gleichbedeutend mit „weniger benutzerfreundlich“ sei oder dass „benutzerfreundlich“ gleichbedeutend mit „schlicht“ sei. Wenn es gut gemacht ist, handelt es sich um ein und dieselbe Aufgabe: eine klare Struktur und intuitive Abläufe, die durch die Stimme, die Schrift, die Farbe und die Bewegung der Marke zum Ausdruck kommen. Das Produkt wird benutzerfreundlich und gleichzeitig unverkennbar zu Ihrem eigenen.

Was eine gute UI/UX ausmacht

  • Recherche und Nutzerabläufe damit das Produkt den tatsächlichen Denkweisen der Menschen entspricht.
  • Wireframes die zunächst die Struktur richtig gestalten, bevor sie sich der visuellen Gestaltung zuwenden.
  • Eine ausgefeilte Benutzeroberfläche auf der Grundlage des Markensystems entwickelt, nicht anhand eines generischen UI-Kits.
  • Interaktion und Bewegung die dem Produkt den Eindruck verleihen, dass es durchdacht und nicht nur funktional ist.

Wie wir dabei vorgehen

Wir entwerfen UI/UX So ist das Produkt intuitiv, markengerecht und lässt sich leicht umsetzen, wobei die Benutzeroberfläche als Teil des Markensystems betrachtet wird und nicht als eigenständiges Ergebnis. Das Ergebnis ist ein Produkt, das die Nutzer als benutzerfreundlich und einprägsam empfinden.

Häufig gestellte Fragen

Geht es bei UI/UX nicht einfach nur darum, Dinge benutzerfreundlich zu gestalten? Die Benutzerfreundlichkeit ist nur die halbe Miete. Bei einer Produktmarke ist die Benutzeroberfläche zudem der Ort, an dem die Marke am stärksten wahrgenommen wird; daher muss sie sowohl benutzerfreundlich als auch markengerecht sein.

Wir haben bereits einen Designer für das Logo. Benötigen wir auch UI/UX? Wenn Nutzer mit einem Produkt oder einer App interagieren, ja. Die Benutzeroberfläche ist der Bereich, in dem sie die meiste Zeit verbringen, und sie sollte denselben Markeneindruck vermitteln wie das Logo.

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